Ein bedeutender Verkauf im Domain-Aftermarket unterstreicht den anhaltenden Aufwärtstrend bei hochkarätigen gTLD-Transaktionen. Der Investor Garry Chernoff hat den Verkauf der Domain Epidemic.com für einen Betrag von 1.000.000 US-Dollar bekannt gegeben. Die Transaktion wurde laut Bericht über den Treuhanddienst Escrow.com abgewickelt, wobei der Käufer direkt an Chernoff herangetreten ist.
Dieser Verkauf findet in einer Phase außergewöhnlicher Marktdynamik statt. Erst kürzlich wurden durch George Kirikos weitere signifikante Transaktionswerte bekannt, darunter der Erwerb von Shop.com für 99 Millionen US-Dollar sowie der Verkauf von Tokens.com für 5 Millionen US-Dollar. Besonders auffällig ist die Entwicklung der siebenstelligen Verkäufe: Während im gesamten Jahr 2025 lediglich neun Domains die Marke von einer Million US-Dollar erreichten, verzeichnet das laufende Jahr bereits eine deutlich höhere Anzahl an Millionen-Deals. Schätzungen gehen davon aus, dass die Zahl der Transaktionen in dieser Größenordnung bis zum Jahresende mindestens auf 13 steigen wird.
Für uns im DACH-Raum verdeutlicht dieser Deal einmal mehr die enorme Wertsteigerung von prägnanten englischsprachigen gTLDs. Auch wenn unser Fokus oft auf dem .de-Markt liegt, zeigt der globale Aftermarket, dass strategische Keywords im siebenstelligen Bereich weiterhin massive Liquidität anziehen.
Wie schätzt ihr die aktuelle Dynamik bei den gTLD-Preisen ein? Seht ihr diesen Trend als nachhaltige Marktentwicklung oder ist die Zunahme der Millionen-Deals eher als temporäre Spitze zu werten?
Quelle: DN Journal – https://www.dnjournal.com/archive/lowdown/2026/posts/1106-2.htm
Dieser Verkauf findet in einer Phase außergewöhnlicher Marktdynamik statt. Erst kürzlich wurden durch George Kirikos weitere signifikante Transaktionswerte bekannt, darunter der Erwerb von Shop.com für 99 Millionen US-Dollar sowie der Verkauf von Tokens.com für 5 Millionen US-Dollar. Besonders auffällig ist die Entwicklung der siebenstelligen Verkäufe: Während im gesamten Jahr 2025 lediglich neun Domains die Marke von einer Million US-Dollar erreichten, verzeichnet das laufende Jahr bereits eine deutlich höhere Anzahl an Millionen-Deals. Schätzungen gehen davon aus, dass die Zahl der Transaktionen in dieser Größenordnung bis zum Jahresende mindestens auf 13 steigen wird.
Für uns im DACH-Raum verdeutlicht dieser Deal einmal mehr die enorme Wertsteigerung von prägnanten englischsprachigen gTLDs. Auch wenn unser Fokus oft auf dem .de-Markt liegt, zeigt der globale Aftermarket, dass strategische Keywords im siebenstelligen Bereich weiterhin massive Liquidität anziehen.
Wie schätzt ihr die aktuelle Dynamik bei den gTLD-Preisen ein? Seht ihr diesen Trend als nachhaltige Marktentwicklung oder ist die Zunahme der Millionen-Deals eher als temporäre Spitze zu werten?
Quelle: DN Journal – https://www.dnjournal.com/archive/lowdown/2026/posts/1106-2.htm