Hallo zusammen,
erfahrene Domain-Investoren müssen derzeit ihre täglichen Routinen anpassen. Eine Änderung der Zeitpläne in der Pending-Delete-Phase hat direkte Auswirkungen auf das Drop-Catching.
Bisher lag die Frist für Gebote auf den gängigen Plattformen bei 18:00 UTC. Diese wurde kürzlich auf 12:00 UTC vorverlegt. Diese Verschiebung um sechs Stunden stellt Händler vor organisatorische Herausforderungen, da die entscheidenden Gebotsfristen nun deutlich früher liegen. Durch die zusätzliche Komponente der Sommerzeit müssen Gebote teilweise bereits gegen 06:30 Uhr morgens abgegeben werden. Dies erschwert eine gründliche Analyse der Inventarlisten unmittelbar vor der Gebotsabgabe erheblich.
Um den Zeitdruck zu bewältigen, verlagern viele Akteure den Fokus auf eine intensivere Vorbereitung am Vorabend. Ziel ist es, potenzielle Ziele bereits im Vorfeld über spezialisierte Tools zu identifizieren, um am Morgen nicht mehr unter Zeitnot zu geraten. Dennoch bleibt das Risiko bestehen, dass hochwertige Domains übersehen werden, wenn die Recherche nicht rechtzeitig erfolgt.
Für uns im DACH-Raum ist das vor allem bei der Beobachtung von gTLDs relevant, da die Zeitverschiebung zu den US-basierten Plattformen die Planung der täglichen Backorder-Aktionen massiv beeinflusst.
Wie geht ihr mit dieser Zeitverschiebung um? Habt ihr eure Recherche-Prozesse bereits umgestellt oder nutzt ihr automatisierte Tools, um den Zeitdruck am frühen Morgen abzufangen?
Quelle: DomainInvesting – https://domaininvesting.com/pending-delete-schedule-change-has-been-a-challenge/
erfahrene Domain-Investoren müssen derzeit ihre täglichen Routinen anpassen. Eine Änderung der Zeitpläne in der Pending-Delete-Phase hat direkte Auswirkungen auf das Drop-Catching.
Bisher lag die Frist für Gebote auf den gängigen Plattformen bei 18:00 UTC. Diese wurde kürzlich auf 12:00 UTC vorverlegt. Diese Verschiebung um sechs Stunden stellt Händler vor organisatorische Herausforderungen, da die entscheidenden Gebotsfristen nun deutlich früher liegen. Durch die zusätzliche Komponente der Sommerzeit müssen Gebote teilweise bereits gegen 06:30 Uhr morgens abgegeben werden. Dies erschwert eine gründliche Analyse der Inventarlisten unmittelbar vor der Gebotsabgabe erheblich.
Um den Zeitdruck zu bewältigen, verlagern viele Akteure den Fokus auf eine intensivere Vorbereitung am Vorabend. Ziel ist es, potenzielle Ziele bereits im Vorfeld über spezialisierte Tools zu identifizieren, um am Morgen nicht mehr unter Zeitnot zu geraten. Dennoch bleibt das Risiko bestehen, dass hochwertige Domains übersehen werden, wenn die Recherche nicht rechtzeitig erfolgt.
Für uns im DACH-Raum ist das vor allem bei der Beobachtung von gTLDs relevant, da die Zeitverschiebung zu den US-basierten Plattformen die Planung der täglichen Backorder-Aktionen massiv beeinflusst.
Wie geht ihr mit dieser Zeitverschiebung um? Habt ihr eure Recherche-Prozesse bereits umgestellt oder nutzt ihr automatisierte Tools, um den Zeitdruck am frühen Morgen abzufangen?
Quelle: DomainInvesting – https://domaininvesting.com/pending-delete-schedule-change-has-been-a-challenge/