Kommt hier jemand von Berlin / Tempelhof Schöneberg?

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Hallo Community 👋

Ich habe eine Domain am Schirm, dessen Besitzer mir zwar bekannt, dieser aber leider nicht erreichbar ist. Der Besitzer hat auf dieser Domain seit einigen Jahrzenten ein Projekt laufen. Die im Impressum angegebene Telefonnummer ist allerdings nicht vergeben und E-Mails werden nicht zugestellt.

Daher möchte ich ihm auf klassischem Weg einen Brief schreiben 😀

Allerdings ist es so (und jetzt wirds kompliziert) ist laut Handelsregister das Unternehmen vor kurzem umgezogen. In ein Mehrparteienhaus.
Laut Handelsregisterauszug ist die Geschäftsführerin, als auch der Geschäftspartner, 67 und 68 Jahre alt. Da die Webseite schon einige Jahre nicht mehr aktualisiert wurde und auch die Kontaktmöglichkeiten nicht mehr funktionieren, rechne ich mir Chancen aus die Domain zu bekommen. Zumindest möchte ich den Besitzer erreichen können, um ihm mein Interesse daran zu bekunden.

Und jetzt kommt meine Bitte: Ich bräuchte jemanden aus 12105 Berlin (Tempelhof Schöneberg), der mir (natürlich gegen Bezahlung) einen Gefallen tut.

Es geht lediglich darum, herauszufinden, welcher Name konkret am Türschild steht (gibt 3 Möglichkeiten: 1. Firmenname, 2. Privatname von Person 1 oder Privatname von Person 2 (Geschäftspartner). Wohlgemerkt von einem Wohnhaus mit ca. 10 Parteien.

Da ich sichergehen möchte, dass der Brief richtig Adressiert ist und auch ankommt, wäre ich sehr dankbar wenn ich nicht extra aus Österreich anreisen müsste 😅

Sollte es hier im Forum jemanden geben der zufällig aus der Gegend stammt, gerne bei mir melden.

Vielen Dank und einen schönen Abend!
 
Wäre es da nicht billiger und schneller, den Brief einfach dreimal wegzuschicken? Oder die Anschrift kombinieren: "Firma XYZ, z. Hd. Frau A / Herrn B". Normalerweise wirft der Zusteller ein, sofern einer der Namen am Briefkasten steht. Wenn die Adresse im Handelsregister eingetragen ist, sollte die Firma auch Post empfangen können. Ggf. als Einwurf-Einschreiben, dann hast du auch einen Zustellnachweis.
 
Daran habe ich auch gedacht. Aber wenn er dann alle drei Briefe bekommt schaut es auch wieder komisch aus. Aber ja, wenn hier nicht zufällig aus der Gegend kommt, wird mir nix anderes überbleiben. Zu kompliziert bzw. aufwändig darf es nicht werden, das stimmt.
 
Ohne Gewähr, nur kurz abgefragt:

Spezialisierte Mikrojob- & Crowdsourcing-Plattformen (für Vor-Ort-Checks)
Diese Anbieter haben ein Netzwerk aus tausenden App-Nutzern ("Crowdwerker"), die für kleine Geldbeträge Fotos machen oder Adressen verifizieren:

  • Streetspotr: Ideal für solche Aufgaben. Auftraggeber können ortsbezogene Aufgaben (wie Fotos von Fassaden, Briefkästen oder Geschäften) einstellen. Nutzer in der Nähe führen diese über ihr Smartphone aus.
  • Roamler: Konzentriert sich stark auf Vor-Ort-Überprüfungen, Mystery Shopping und Datenerhebung im Einzelhandel oder an bestimmten Adressen.
  • AppJobber: Ähnlich wie Streetspotr. Hier können gezielt "Spots" definiert werden, an denen ein Nutzer ein Foto machen und Fragen beantworten muss (z. B. "Ist der Firmenname auf dem Briefkasten zu sehen?").

In großen deutschen Städten und Ballungsräumen (wie Berlin, Hamburg, München, dem Ruhrgebiet etc.) werden solche Aufträge über Apps wie AppJobber oder Streetspotr meist innerhalb weniger Stunden erledigt, da die Dichte an aktiven Nutzern dort extrem hoch ist. In sehr ländlichen Regionen oder kleinen Dörfern kann es manchmal etwas länger dauern, bis ein Nutzer den Auftrag sieht und hinfährt.
 

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