Domainverkauf nur in "gute Hände"

Elmar

Domainer
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Hallo,

möchte bei einem evtl. Domainverkauf sicherstellen, dass die Domain nur in "gute Hände" gelangt.
Gibt es da Möglichkeiten wie ich das am besten bewerkstelligen könnte? Ich möchte also gerne vorher schon wissen, an wen die Domain geht und was er damit vor hat.


Gruß
Rambo
 
Wäre es bei Sedo oder DAN möglich, den Kaufvertrag zusammen mit diesem zusätzlichen Vertrag abzuschließen, oder sollte man sich besser vorher schon vertraglich einigen und danach erst den Kauf/Verkauf über eine dieser Handelsplattformen abwickeln?
Möglicherweise könnte mir die Bekanntmachung des Käufers vor Vertragsabschluss schon ausreichen.
 
Also bei Sedo befürchte ich, dass das nicht gehen wird. Bei DAN vielleicht, aber das solltest Du mit DAN vorher abklären.

"Vor Vertragsabschluss" ist aber generell schwer, denn sobald der Käufer den "Kaufen Button" klickt, ist der Vertrag bereits abgeschlossen. Ich sehe eigentlich nur eine Chance, wenn Du den Verkauf direkt ohne automatisiertes System machst.
 
Genau. Du klärst das mit dem Käufer vertraglich und dann macht Ihr ganz einfach via Sedo oder DAN den Transfer. Das kostet Euch 3% vom VK-Preis.
Damit hast Du kein Risiko und hast dann auch noch zusätzlich den Vertrag. Den der Käufer aber im Ausland ist, dann kannst Du den Vertrag sowieso in den Mistkübel schmeißen - oder willst Du dann im Ausland klagen ?
 
Hallo,

möchte bei einem evtl. Domainverkauf sicherstellen, dass die Domain nur in "gute Hände" gelangt.
Gibt es da Möglichkeiten wie ich das am besten bewerkstelligen könnte? Ich möchte also gerne vorher schon wissen, an wen die Domain geht und was er damit vor hat.


Gruß
Rambo

Ist rechtlich betrachet m.E. kaum machbar. ;)

Derjenige der "schlechte Hände" hat, braucht doch nur einen Strohmann, mit "guten Händen" als Domainkäufer vorzuschieben, der dann die Domain an Mr. X. den Auftrageber in die USA verkauft. Dort ist dann Schluß mit der Durchgriffshaftung und der vorgegebenen Vertragserfüllung !
 
Die Domain soll für einen Endbenutzer in Deutschland sein, wobei für ihn selbst ein Weiterverkauf an die Konkurrenz nicht in Frage käme. Im Ausland zu klagen, ist nichts für mich.

Ein Problem bei einer Einigung außerhalb der Handelsplattformen ist, die Verhandlungen nicht mehr anonym führen zu können. Auch habe ich Bedenken bei einem Verkauf nur an bestimmte Personen/Organisationen, auf einmal der Diskriminierung verdächtigt zu werden.
 
Die Domain soll für einen Endbenutzer in Deutschland sein, wobei für ihn selbst ein Weiterverkauf an die Konkurrenz nicht in Frage käme. Im Ausland zu klagen, ist nichts für mich.

Ein Problem bei einer Einigung außerhalb der Handelsplattformen ist, die Verhandlungen nicht mehr anonym führen zu können. Auch habe ich Bedenken bei einem Verkauf nur an bestimmte Personen/Organisationen, auf einmal der Diskriminierung verdächtigt zu werden.
Wenn das so ist, dass man solche Sorge hat, dann darf man die Domain eben nicht zum Verkauf anbieten sondern im "Eisschrank" sichern. Man weiß nie, was für eine Zukunft für eine Domain irgendwann mal haben wird. Der >Erstkäufer kann sterben, kann insolvent gehen etc. pp. Alles Gründe, wo die Domain spätestens dann in neue Hände kommen kann...

LG
Tobi
 
- Zitat entfernt -

Möchte nicht dass die Domain zur Zeit "Verschwörungstheoretikern" oder deren Gehilfen in die Hände fällt.
Sie liegt ja noch im kalten Keller und wird voraussichtlich dort noch etwas länger bleiben. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei Sedo wird der Transfer-Verlauf doch gespeichert. Dort könnte ich ein Dokument hochladen, das der Käufer mit Angabe seiner Idendität unterzeichnen kann, bevor ich sein Gebot annehme.
 

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