Neben
domainpreisdatenbank.de hatte ich auch
domainsalesdatabase.com am vergangenen Montag neu registriert.
Damit präsentiere ich jetzt die teuersten Domainverkäufe von .de und .com sowie der wichtigsten anderen Endungen auf Deutsch und Englisch. Thematisch aufgegliedert und auch die Top-Verkäufe der letzten Jahre.
Habe nichts vergleichbares gefunden. Also selber gebaut.
Hier der Werbetext nachdem ich Google gefragt habe, ob es so etwas wirklich noch nicht gibt:
Wer im Domain-Business, SEO oder Marketing unterwegs ist, kennt das Problem: Man sucht nach verlässlichen Vergleichswerten für Domain-Verkäufe (Comparable Sales) und landet fast immer vor einer paywall-geschützten Suchmaske oder läuft nach drei Klicks in ein Abfragelimit.
Mit
Domainpreisdatenbank.de (bzw. der englischen Version
DomainSalesDatabase.com) gibt es eine extrem starke und komplett frei zugängliche Alternative, die einen völlig anderen Ansatz verfolgt!

Was macht diese Plattform so besonders?
Anstatt einer klassischen, limitierten Live-Suchmaske funktioniert die Plattform wie ein
statisch aufbereitetes Branchen- und Strukturverzeichnis.
Das Ergebnis sind
116 perfekt strukturierte Ranglisten für
17 verschiedene Domain-Endungen und
33 Branchen.

Die Highlights auf einen Blick:
- Feste Nischen-Links: Du suchst die teuersten .de-Domains aus dem Bereich Bildung? Oder die Top .com-Verkäufe aus dem Sektor Finance? Jede erdenkliche Kombination hat eine eigene, feste Unterseite, die man ohne Ratenbegrenzung durchblättern kann.
- Perfekt zum Zitieren: Alle Listen stehen unter der CC BY 4.0 Lizenz. Wer Code-Beispiele, Fachartikel oder Blogposts schreibt, findet direkt fertige HTML-Textbausteine, um die Daten sauber als Referenz zu verlinken.
- Bereinigte Daten statt Gerüchte: Jeder Verkauf wird auf Währungseffekte, Dubletten und Plausibilität geprüft. Zudem wird neben dem umgerechneten Wert auch immer der originale Verkaufspreis in der Ursprungswährung (z. B. Euro oder USD) transparent ausgewiesen.
- Muster-Analysen: Neben Branchen gibt es auch dedizierte Auswertungen für Domain-Muster (z. B. reine 2-Buchstaben- oder 3-Buchstaben-Domains).

Für wen ist das gedacht?
- Domain-Verkäufer: Um die passende Themenliste als neutrale Preisreferenz direkt auf der eigenen Landingpage zu verlinken.
- Käufer & Unternehmen: Um vor einer Verhandlung ein Gefühl für den realen Markt-Median einer Nische zu bekommen (statt sich von extremen Rekord-Ausreißern blenden zu lassen).
- Blogger & Journalisten: Für fundierte Datenbasis bei Recherchen ohne lästige Paywalls.
Grüsse
123meins